Vorschau

Aus aktuellem Anlass, erscheint anfangs Dezember:

Aktuell

Katalog 2018/2019

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Neu

Der Summer of Love 1967 in Zürich

Ein Interview von Beat Grossrieder mit Düde Dürst erschienen im Tages-Anzeiger vom 20.9.17 «Und schon war ein Polizist mit Gummiknüpel da» sowie ein Artikel «Summer of Love 1967 Love, Peace und Paragrafen» dazu von Beat Grossrieder, erschienen am 24.8.17 in der NZZ geben Einblick in das Buch.

Vor 50 Jahren wollten Hippies in Kalifornien und Europa die Welt vom Krieg befreien und propagierten eine friedliche und solidarische Lebensweise. Die Bewegung hatte ihr Zentrum in San Francisco und ging als Summer of Love in die Geschichte ein. Das Buch zeichnet auch für Zürich ein ereignisreiches 1967 nach, in dem die Bruchlinien mit den gesellschaftlichen Normen bereits sichtbar werden. Das Rolling Stones Konzert war dabei erst der Anfang, es folgten zwei Love-Ins auf der Allmend und in Hütten zum friedlichen Aufbegehren gegen verkrustete Normen wie Polizeistunde und Konkubinatsverbot. Auch auf öffentlichen Plätzen war mit Demonstrationen gegen den Vietnamkrieg, für das Frauenstimmrecht und dem Sechstagekrieg einiges los. Bilderreich lässt diese sozial-historische Kulturanalyse die Zeit wieder aufleben.

Current

Combien payer les élus? Le parlement de milice a-t-il vécu? Laure Lugon pose les questions dans Le Temps et les pose aussi à notre auteur Andrea Pilotti.

En savoir plus sur Le Temps.

Aktuell

Die Zukunft der Arbeit - The Future of Work - Le futur du travail

Call for Proposals für den Kongress der Schweizerischen Gesellschaft für Soziologie 2019 in Neuchâtel

10. bis 12. September 2019, Universität Neuchâtel

Informationen auf der Webseite: http://www.unine.ch/socio/sociocongress2019

Rezension

« Inspirant pour tous ceux et celles qui s’intéressent à la transition à la parentalité, aux rapports sociaux de sexe, aux inégalités sociales et aux parcours de vie, cet ouvrage confirme l’intérêt des approches mixtes longitudinales, et appelle à poursuivre certaines pistes de recherches en élargissant à la fois les types de famille (monoparentale, homosexuelle, recomposée) et la durée d’observation, car le temps de la parentalité et ses inégalités (de genre et de classe) se poursuivent bien au-delà de la petite enfance. »

Recension de Laurence Charton, Revue française de sociologie, de Devenir parents, devenir inégaux sous la direction de Jean-Marie Le Goff et René Lévy.

Neu

Übertragung und Medialität

Die neue Ausgabe des Journals für Psychoanalyse 59 ist da.

Die Online-Version dieser Ausgabe enthält zusätzliche Beiträge mit Videos, Bildern und Hörbeispielen. Es lohnt sich daher besonders, die Ausgabe unter diesem Link aufzurufen oder den QR-Code auf dem Cover zu scannen.

Neu

Sozialbericht - Rapport social - Swiss Social Report 2016

Wenn internationale Ranglisten zu Lebensqualität und Wohlbefinden veröffentlicht werden, steht die Schweiz meistens sehr weit oben. Der Sozialbericht 2016 interessiert sich für das Wohlbefinden der Schweizerinnen und Schweizer.

Sozialbericht 2016: Wohlbefinden

Rapport social 2016: Bien-être

Swiss Social Report 2016: Wellbeing

Kleiner Pressespiegel:

Der Sozialbericht in der NZZ, im Tagesanzeiger, in Le Temps, Herausgeberin Franziska Ehrler und Herausgeber Christian Suter im Tagesgespräch auf SRF.

Der Sozialbericht fragt nach der Zufriedenheit mit dem eigenen Leben, nach dem persönlichen Glück und dessen Rahmenbedingungen: Wie zufrieden sind Schweizerinnen und Schweizer mit ihren sozialen Lebensbedingungen und ihrer finanziellen Lage? Spielt Religion noch eine Rolle für die Suche nach einem sinnvollen Leben? Welchen Einfluss haben gesellschaftliche Entwicklungen wie vermehrte Scheidungen auf das Wohlbefinden betroffener Personen? Macht politische Beteiligung glücklich? Sind Armutsbetroffene unzufriedener mit ihrem Leben als Wohlhabende? Wirkt sich eine zunehmende Arbeits- und Freizeitmobilität positiv oder negativ auf das Wohlbefinden aus? Solchen und ähnlichen Fragen geht der Sozialbericht 2016 auf den Grund und zeichnet damit ein vielfältiges Bild des Wohlbefindens und leuchtet den Zusammenhang zwischen objektiven Bedingungen und subjektiven Wahrnehmungen in der Schweizer Bevölkerung aus.