Aktuell

Verlagsprogramm 2016/2017

Der Katalog mit unserem aktuellen Verlagsprogramm 2016/2017 ist da. Laden Sie hier das PDF herunter oder blättern Sie online durch unsere deutschsprachigen Neuerscheinungen. Gerne schicken wir Ihnen den Katalog auch per Post zu, melden Sie sich einfach per Mail.

Interview

Devenir parents, devenir inégaux

Der Mit-Herausgeber Jean-Marie Le Goff zu Gast bei der Sendung Tribu und Versus-penser auf RTS:

Quand on devient parents, notre vie change profondément : division du travail, ajustements identitaires, organisation du couple, tout est bouleversé! Ces changements rapprochent lʹorganisation du couple des rôles traditionnels de père et de mère, modèle qui inclut également les inégalités de genre.

Rezension

«Der Autorin Ulrike Knobloch gelingt es in ihrem Beitrag nicht nur, die einseitige Fokussierung der Wirtschaftstheorie auf Erwerbsarbeit zu problematisieren, sondern auch aufgrund ihres Vorschlages einer ethisch fundierten Lebensweltökonomie einen überzeugenden Lösungsansatz zu formulieren, der im Weiteren die theoretische Grundlage für die anknüpfenden Beiträge des Bandes legt.»

Eine Rezension von Martin Repohl zu Unbezahlt und dennoch Arbeit, erschienen auf dem Portal für Politikwissenschaft.

Aktuell

Catalogue 16/17

Unser französischsprachiges Verlagsprogramm im neuen Katalog:

Blättern Sie sich hier durch den Katalog oder laden Sie den Catalogue 16/17 als PDF herunter.

Presse

Freiwilligen-Monitor 2016

Wo bleiben die jungen Freiwilligen? Junge leisten weniger Freiwilligenarbeit. Artikel von Natalie Gratwohl in der NZZ über Erkenntnisse aus dem Freiwilligen-Monitor 2016 und Markus Freitag im Interview im psinfo der Pro Senectute.

Vernissage

Buchvernissage: Machen wir uns die Welt, wie sie uns gefällt? Ein sozialgeographisches Lesebuch

Donnerstag, 9. März 2017, um 17.00 Uhr
in der Bibliothek der FHS St. Gallen (1.Stock):

Der Fachbereich Soziale Arbeit lädt Sie ein, gemeinsam mit uns in das Lesebuch zu blicken und sich diesem aus drei Perspektiven zu nähern:
- der Innensicht der FHS St. Gallen, mit Hintergründen zur Publikation und einem Beitrag des Rektors Sebastian Wörwag.
- der Aussensicht, mit einem Kommentar von Stefan Schnurr (Leiter des Instituts für Kinder- und Jugendhilfe FHNW).
- der Binnensicht, in Form eines Gesprächs zwischen Barbara Fontanellaz (Leiterin Fachbereich Soziale Arbeit) und Christian Reutlinger (Leiter Forschung des Instituts für Soziale Arbeit IFSA-FHS).
Um Anmeldung wird gebeten bis am 6. März 2017 an Enable JavaScript to view protected content.

Machen Sie sich schon einen Eindruck vom Buch und blättern Sie hier durch die ersten Seiten. Es ist auch eine Leseprobe als PDF verfügbar.

Wieviel Pippi Langstrumpf steckt in uns? Hier geht's zum Buch...

Aktuell

Entre démocratisation et professionnalisation: le Parlement suisse et ses membres de 1910 à 2016

« L’Assemblée fédérale, bien qu'elle constitue «l'autorité suprême de la Confédération sous réserve des droits du peuple et des cantons», reste méconnue quant à l’évolution des profils des parlementaires et l’histoire des réformes du législatif fédéral. Cet ouvrage propose une analyse historique des principales réformes portant sur la démocratisation du recrutement parlementaire et sur la professionnalisation du Parlement. Pour en évaluer l’impact, l’auteur dresse ensuite un portrait collectif des membres des deux Chambres, retraçant les continuités et les ruptures dans leurs profils socioprofessionnels entre 1910 et 2016. »

Aktuell

Le "nous" suisse n'existe pas

Sandro Cattacin über die Abstimmung vom 12. Februar über die erleichterte Einbürgerung der dritten Generation, über Integration, das "Wir", die Schweiz, den Röstigraben...

... im Interview mit Catherine Dubouloz in Le Temps

... im Artikel auf RTSinfo

Lesen Sie mehr von Sandro Cattacin in seinen zahlreichen Publikationen im Seismo Verlag.

Neu erschienen

Mode und Moden

Mode gibt es, weil es Moden gibt – Moden, die sich wandeln, sich überschreiten, weit über sich selbst hinausgehen können, aber auch immer wieder auf sich selbst zurückgreifen. Mode ist jedoch nicht nur Fashion, sondern Teil aller Lebensbereiche.

Aktuell

Sozialbericht - Rapport social - Swiss Social Report 2016

Wenn internationale Ranglisten zu Lebensqualität und Wohlbefinden veröffentlicht werden, steht die Schweiz meistens sehr weit oben. Der Sozialbericht 2016 interessiert sich für das Wohlbefinden der Schweizerinnen und Schweizer.

Sozialbericht 2016: Wohlbefinden

Rapport social 2016: Bien-être

Swiss Social Report 2016: Wellbeing

Kleiner Pressespiegel:

Der Sozialbericht in der NZZ, im Tagesanzeiger, in Le Temps, Herausgeberin Franziska Ehrler und Herausgeber Christian Suter im Tagesgespräch auf SRF.

Der Sozialbericht fragt nach der Zufriedenheit mit dem eigenen Leben, nach dem persönlichen Glück und dessen Rahmenbedingungen: Wie zufrieden sind Schweizerinnen und Schweizer mit ihren sozialen Lebensbedingungen und ihrer finanziellen Lage? Spielt Religion noch eine Rolle für die Suche nach einem sinnvollen Leben? Welchen Einfluss haben gesellschaftliche Entwicklungen wie vermehrte Scheidungen auf das Wohlbefinden betroffener Personen? Macht politische Beteiligung glücklich? Sind Armutsbetroffene unzufriedener mit ihrem Leben als Wohlhabende? Wirkt sich eine zunehmende Arbeits- und Freizeitmobilität positiv oder negativ auf das Wohlbefinden aus? Solchen und ähnlichen Fragen geht der Sozialbericht 2016 auf den Grund und zeichnet damit ein vielfältiges Bild des Wohlbefindens und leuchtet den Zusammenhang zwischen objektiven Bedingungen und subjektiven Wahrnehmungen in der Schweizer Bevölkerung aus.

Vorschau

Unsere Vorschau für das Frühjahr 2017 ist da. Laden Sie hier das PDF herunter. Falls Sie eine gedruckte Vorschau wünschen, schreiben Sie einfach ein Mail an Enable JavaScript to view protected content..