Vorschau

Aus aktuellem Anlass erscheint mitte März:

Aktuell

Vorschau 1/2019

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Neu

Der Summer of Love 1967 in Zürich

Ein Interview von Beat Grossrieder mit Düde Dürst erschienen im Tages-Anzeiger vom 20.9.17 «Und schon war ein Polizist mit Gummiknüpel da» sowie ein Artikel «Summer of Love 1967 Love, Peace und Paragrafen» dazu von Beat Grossrieder, erschienen am 24.8.17 in der NZZ geben Einblick in das Buch.

Vor 50 Jahren wollten Hippies in Kalifornien und Europa die Welt vom Krieg befreien und propagierten eine friedliche und solidarische Lebensweise. Die Bewegung hatte ihr Zentrum in San Francisco und ging als Summer of Love in die Geschichte ein. Das Buch zeichnet auch für Zürich ein ereignisreiches 1967 nach, in dem die Bruchlinien mit den gesellschaftlichen Normen bereits sichtbar werden. Das Rolling Stones Konzert war dabei erst der Anfang, es folgten zwei Love-Ins auf der Allmend und in Hütten zum friedlichen Aufbegehren gegen verkrustete Normen wie Polizeistunde und Konkubinatsverbot. Auch auf öffentlichen Plätzen war mit Demonstrationen gegen den Vietnamkrieg, für das Frauenstimmrecht und dem Sechstagekrieg einiges los. Bilderreich lässt diese sozial-historische Kulturanalyse die Zeit wieder aufleben.

Aktuell

Combien payer les élus? Le parlement de milice a-t-il vécu? Laure Lugon pose les questions dans Le Temps et les pose aussi à notre auteur Andrea Pilotti.

En savoir plus sur Le Temps.

Aktuell

Katalog 2018/2019

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Neu

Le bénévolat des jeunes

Une forme alternative d'éducation

Interview mit Sandrine Cortessis in der Sendung «Tribu» von Radio RTS

«Soft Skills, das heisst Selbst- und Sozialkompetenzen, sind in der Arbeitswelt sehr gefragt. Trotzdem sind sich Arbeitgeber der Kompetenzen, die Menschen bei ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit erwerben, nicht genügend bewusst.»
Sandrine Cortessis und Saskia Weber Guisan: Kompetenzen von Freiwilligen – ein unterschätztes Potenzial PANORAMA

Rezension

«Hinter den Gleisen» in der Presse

«Das Buch [...] sei, so schreiben die Herausgeber, ‹eine Einladung, Veränderungen in der eigenen Umgebung nicht einfach als gegeben hinzunehmen, sondern sich bewusst mit ihnen auseinanderzusetzen – und dabei verschiedene Perspektiven einzunehmen›.»
Andrea Eschbach: Wenn das Hinten zum Vorne wird in der Sonntagszeitung

«Urbanität ist eine Qualität, die durch die Stadt allein nicht garantiert ist. [...] ‹Ausgeschöpft wird das urbane Potenzial nur dann, wenn unterschiedliche Menschen und Gruppen sich denselben Raum zu eigen machen können.›»
Marc Leutenegger: Urbanität ist da, wo nicht alles fertig gebaut ist in Der Landbote

«Statt Zeitungen könnte man auf der nächsten Zugfahrt ja einmal ‹Hinter den Gleisen› durchblättern. Der Blick über den Fensterrand dürfte dadurch geschärft werden.»
Corinne Riedener: Die Logik der Stadt hinter den Gleisen im Kulturmagazin Saiten

«Seit gut zwei Jahrzehnten streiten sich verschiedene Akteure immer wieder aufs Neue um das einstige Niemandsland. Der städtebauliche Druck ist stetig gestiegen, parallel zum Bevölkerungswachstum. Dieser Entwicklung ist ein neues, facettenreiches Buch gewidmet: ‹Hinter den Gleisen›.»
Urs Bader: Umstrittene Überbauungen: Kampfzone Bahnhofsquartier im St.Galler Tagblatt

«Die Verknüpfung der jüngeren Entwicklung des Luzerner Zentrums mit dem Ausbau des Bahnhofs ist erhellend – und das hat man in dieser komprimierten Form noch nie gelesen.»
Jonas Wydler: Wie der Bahnhof das Zentrum von Luzern sprengte auf zentralplus

Leseprobe:

Aktuell

Die Zukunft der Arbeit - The Future of Work - Le futur du travail

Call for Proposals für den Kongress der Schweizerischen Gesellschaft für Soziologie 2019 in Neuchâtel

10. bis 12. September 2019, Universität Neuchâtel

Informationen auf der Webseite: http://www.unine.ch/socio/sociocongress2019

Neu

Übertragung und Medialität

Die neue Ausgabe des Journals für Psychoanalyse 59 ist da.

Die Online-Version dieser Ausgabe enthält zusätzliche Beiträge mit Videos, Bildern und Hörbeispielen. Es lohnt sich daher besonders, die Ausgabe unter diesem Link aufzurufen oder den QR-Code auf dem Cover zu scannen.

Rezension

« Inspirant pour tous ceux et celles qui s’intéressent à la transition à la parentalité, aux rapports sociaux de sexe, aux inégalités sociales et aux parcours de vie, cet ouvrage confirme l’intérêt des approches mixtes longitudinales, et appelle à poursuivre certaines pistes de recherches en élargissant à la fois les types de famille (monoparentale, homosexuelle, recomposée) et la durée d’observation, car le temps de la parentalité et ses inégalités (de genre et de classe) se poursuivent bien au-delà de la petite enfance. »

Recension de Laurence Charton, Revue française de sociologie, de Devenir parents, devenir inégaux sous la direction de Jean-Marie Le Goff et René Lévy.