Regina Wecker
Regina Wecker, geboren 1944 in Berlin, studierte zunächst an der FU-Berlin Geschichte, Anglistik, Judaistik und Philosophie. Ab 1969 setzte sie an der Universität Basel ihr Studium fort und promovierte dort mit einer Arbeit zur englischen Geschichte. Seit 1992 war Regina Wecker Assistenzprofessorin und von 1997 bis 2009 Professorin für Frauen- und Geschlechtergeschichte an der Universität Basel. 1998 erhielt sie den Wissenschaftspreis der Stadt Basel und 2015 den Chancengleichheitspreis der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft. Von 2004 bis 2013 präsidierte sie die Schweizerische Gesellschaft für Geschichte (SGG). Zurzeit ist sie Präsidentin des Stiftungsrats des Projekts zur neuen Basler Stadt-Geschichte (Stadt-Geschichte-Basel). Die Forschungsschwerpunkte von Regina Wecker liegen in der Geschichte der Frauenarbeit, der Rechtsgeschichte, der Geschichte von Psychiatrie und Eugenik sowie in der Geschlechtertheorie.

